Mittwoch, 4. november 2009
Sowas aber auch. Da werde ich aus heiterem Himmel angerufen, und gefragt, ob ich bei der RTL-Verfilmung zum Absturz der Hindenburg im Jahre 1937 mitspielen möchte. Natürlich nur als Komparse versteht sich.
Da ich bisher noch keine Erfahrungen mit Komparsenjobs gemacht habe, sagte ich zu. Das finanzielle Angebot war zwar nicht überwältigend, aber die Erfahrung wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Gesagt, getan. Ich begab mich zur Kostümprobe und schlüpfte in einen Stilechten Anzug inklusive Trenchcoat, ganz so, wie es sich für einen von der Amerikanischen Presse gehörte. Einen solchen sollte ich nämlich darstellen. Zu diesem Zweck bekam ich auch eine mehr oder weniger nette Frisur geschnitten. An den Seiten und im Nacken raspelkurz. Dass ich damit die nächste Zeit auch auf meiner Arbeitsstelle in der Psychiatrie rumlaufen muss, wurmte mich schon etwas. Aber was tut man nicht alles für den Ruhm?
Eine Woche später ging es los. Ich sollte um 14.15 Uhr in Köln sein. Ich zog mein Kostüm an, begab mich nochmals in die Maske und begann zu warten. Ich wartete und wartete, fuhr mit einem Bus zum Filmgelände, eine alte Fabrik, und wartete. Ich wartete und wartete. Mein Handy hatte ich vergessen, so dass ich zeitlich völlig desorientiert war. Hatte ich schon erwähnt, dass ich wartete? Schließlich gab es eine "Mittagspause". Ein mehr oder weniger schmackhaftes Büffet. Danach ... ja, ich wartete.
Das ganze war ein Nachtdreh, musste also warten, bis es dunkel war.
Schließlich ging es los.
Wir, das heißt ich und etwa 80 andere Komparsen, wurden ans Set geführt, das eine Art Gasse darstelle. Ich Hintergrund sah man ein großes beleuchtetes Fabrikgebäude, auf dem "Lakehurst N.Y." stand. Sah schon nicht schlecht aus. So zückten auch bereits die ersten meiner Mitkomparsen ihre Handys und Kameras und fotografierten wie die Wilden. Ich hatte meines vergessen. Gleich darauf bekamen wir den ersten Anrotz: Wir durften keine Fotos machen, wegen der Bildrechte. Gehalten hatte sich daran niemand. Es wurde munter fotografiert. Vom Set, vom Team, von den Schauspielern. Am selben Abend stellten einige Deppen ihre Videos und Fotos bei YouTube ein und luden bei StudiVZ hoch. Dass der Anrotz am nächsten Tag noch direkter war, versteht sich.
An diesem Tag war unter anderem Stacy Keach am Set. Ich kannte ihn nicht. Andere meinten, er sei in den USA ein ganz Großer. Tja.
Ich will nicht zu ausschweifend werden. Wir bekamen Instruktionen, wie wir zu stehen oder zu rennen hatten und schließlich ging der Dreh, nach längerem Warten, das hatten wir ja bereits, los. Immer und immer wieder die selbe Szene. O-Ton: "Ja, das war schon sehr gut. Und nochmal." Die erste Szene wiederholten wir ungefähr 10 mal. Immer verbunden mit langen Wartezeiten dazwischen. Kamereinstellung prüfen, Licht korrigieren, Schauspieler instruieren und und und.
Dann wurde die Szene wieder gedreht. Diesmal aus einer anderen Sicht.
Irgendwann waren wir dann fertig. Es war interessant, aber doch recht anstregend.
Der nächste Tag, ich mache es kürzer, verlief ähnlich. Allerdings begannen wir noch später und der Dreh dauerte bis etwa 4.00 Uhr morgens. Es wurde kalt, wir waren müde, überdreht. Lustig wars.
Das seltsame waren jedoch die Ankündigungen, die man uns machte, was an welchen Tagen gedreht werden sollte. Da war die Rede von aufwendiger Pyrotechnik, brennenden Leuten. Man müsse um sein Leben rennen und  und und. Nichts davon fand am letzten Drehtag statt. Schade. Zwar spielten wir in einem provisorischen Lazarett mit Brandopfern und so, aber DER Knüller, wie man uns versprach, war es nicht.
Weiterhin fiel mir diese doch recht hohe Grundanspannung bei fast allen Leuten des Filmteams auf. Furchtbar. Es mag ja stressig sein, 150 Komparsen (im Jargon: Komparserie ;)) zu koordinieren, aber die haben sich den Job ja selber ausgesucht. Besonders negativ fiel dabei ein in Leder gekleideter Typ auf, dessen Funktion mir bis heute nicht aufgegangen ist. Anraunzer oder so. Übel gelaunt, Offizierston. Ätzend. Man steht sich stundenlang die Beine in den Bauch, friert, verraucht seine ganzen teuren Zigaretten, weil man nichts anderes zu tun hat, macht die Nacht zum Tage und bekommt für das alles einen mikrigen Lohn von 55€. Dann muss man sich noch anpflaumen lassen?

Mein Fazit: Ich habe meine Erfahrung als Komparse gemacht. Habe mir reichlich Notizen für eventuelle Kurzgeschichten gemacht. Habe interessante Einblicke hinter die Kamera bekommen, stand neben Hannes Jaenicke (Uiii) und weiß, wie hart Drehtage sein können. Die Erfahrung sollte man nicht missen. Doch sollte ich nochmal angerufen werden, um bei einem Dreh Komparse zu sein, dann werde ich es höchstwahrscheinlich verneinen. Es sei denn, die Bezahlung ist wesentlich besser (Ich hatte einen langen Anfahrtsweg), oder meine "Rolle" ist spannender. Ansonsten versuche ich es mit ehrlicher Schauspielerei, habe mich jetzt bei einem Casting angemeldet.

Wer einen detaillierten Einblick in einen solchen Drehtag bekommen will, wie die Komparsen drauf sind und so, was sich alles abspielt, der kann meine Kurzgeschichte lesen. Ich werde sie hier einstellen, sobald ich zu diesem Artikel mindestens 10 verschiedene Kommentare bekommen habe.
von Kaius - veröffentlicht in: Interessantes - Community: Kino & TV
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Samstag, 31. oktober 2009
Endlich erklimmen wir das Treppchen. Wir sind nun quer durch die Monstrositäten und Abgründe der menschlichen Fantasie gegangen, trafen Kathy Bates, Freddy Krüger, Dracula und und und. Doch wer sind die ganz Großen in der TOP 50 der fiesesten Filmschurken aller Zeiten?
Ich präsentiere euch Platz 3:

DARTH VADER
Der Fürst der Finsternis persönlich. Naja, etwas melodramatisch klingt das. Sagen wir mal, er ist der böseste Fiesling im Universum. Der einst so friedliebende Anakin Skywalker mauserte sich in kurzer Zeit zum Boss der Bösen Buben. Wer ihn nicht kennt, der hat eindeutig eine Bildungslücke.
Darth Vader trat das erste Mal in "Star Wars" - Seit 2004 "Star Wars:Episode IV: Eine neue Hoffnung" (1977) auf und wurde gespielt von David Prowse. In den jüngeren Verfilmungen ist Darth Vader noch als Anakin Skywalker unterwegs und wird gespielt von Hayden Christensen.
Noch ein paar Fotos zum Schwelgen in Erinnerungen:




von Kaius - veröffentlicht in: Schurken - Community: Kino & TV
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Dienstag, 27. oktober 2009
So, nun stehen die Termine für die Europatournee. In Deutschland werden die Cranberries am 2. März 2010 in Köln im Palladium und am 27. März in Berlin in der Columbiahalle ab 20.00 Uhr spielen.
Sichert euch die einzigen Deutschlandkarten zum Preis von rund 45€!
Wo? HIER!
von Kaius - veröffentlicht in: Musik - Community: Musiker Gemeinschaft
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Samstag, 10. oktober 2009
Platz 4:


Die Böse Hexe des Westens aus dem Film "Der Zauberer von OZ (1939) gespielt von Margaret Hamilton. Die Böse Hexe, die versucht, Dorothy zu töten, da diese versehentlich die Böse Hexe des Ostens umgebracht hat.
von Kaius - veröffentlicht in: Schurken - Community: Kino & TV
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Montag, 31. august 2009
Endlich, nachdem der Bürgermeister jahrelang durch die CDU gestellt wurde, fand in Ruppichteroth ein Machtwechsel statt. Mario Loskill ist nun als parteiloser Bürgermeister der Clanchief und muss sich behaupten. Denn die CDU hat trotzdem gut abgeschnitten und vertritt mit 15 Mitgliedern ihre Partei.
Dennoch ein Schritt in die richtige Richtung. Dass ein Wechsel nötig war, davon zeugen 68,4% der abgegebenen Stimmen für Mario Loskill. Nicht zuletzt hat diese Entscheidung wahrscheinlich auch mit dem realtiv unbekannten Michael Stein zu tun. Weiterhin, so kam mir zu Ohren, habe sich die CDU bei einer Disskusionsrunde vor einigen Tagen durch Usachlichkeit tief ins Fleisch geschnitten.
Vielleicht ist jetzt der Beginn einer neuen Ära, vielleicht wird es schwer, sich gegen eingefahrene Prinzipien durchzusetzen.
Ich wünsche Mario viel Erfolg und Durchhaltevermögen, auf dass Ruppichteroth in jeglicher Hinsicht attraktiver und zukunftsorientierter wird.

Kai Seuthe
von Kaius - veröffentlicht in: Regionales
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Mittwoch, 26. august 2009

Als ich die Mail bekam traf mich fast der Schlag: Die Cranberries wollen sich wieder vereinigen.
Auf cranberries.com heißt es, man wolle sich für eine Tour zusammentun. Diese finde bereits Ende 2009 in Nordamerika statt und ist im Frühjahr 2010 in Europa zu sehen.
Anfang diesen Jahres haben die Bandmitglieder Dolores O'Riordan musikalisch in Dublin unterstützt. Dies sei das erste Wiedersehen nach ihrer "Trennung" 2003 gewesen. Dort habe man gemerkt, wie sehr man sich gegenseitig doch vermisse.

Also alle Cranberrie-Fans können sich jetzt wirklich freuen.
Wenn es gewünscht ist, dann poste ich weitere News dazu.

Man sieht sich auf der Tour :)

von Kaius - veröffentlicht in: Musik - Community: Musiker Gemeinschaft
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Dienstag, 25. august 2009
Ich war auf der Gamescom 2009. Noch nie zuvor war ich jemals auf einer Messe gewesen.
Ich ging am Sonntag, dem letzten Tag der mehrtägigen Messe. Von dem enormen Besucherandrang hatte ich bereits im Vorfeld gehört, doch dass er derart gewaltig ausfallen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Wo erlebt man es zum Beispiel, dass man Schlange stehen muss, um eine gewöhnliche Treppe hochzugehen?
Nun, ich ging also in die erste Halle und fast traf mich der Schlag. Lärm, nichts als Lärm. Es war so laut, dass man sich in jedem Winkel von jeder Halle anbrüllen musste. Musik; Durchsagen; Menschen, die exstatische Choräle von sich gaben; Spieletrailer, die in maximaler Lautstärke über Videoleinwände flimmerten und und und. Überhaupt war es eine Veranstaltung, die sämtliche Sinne auf das höchste beanspruchte. Lärm für die Ohren; bunte Stände, Lichter für die Augen; Gerüche von fremdartigen Parfumfs, Duschutensilien und Schweiß; und schließlich, aufgrund der Menschenmenge, Körperkontakt. Definitiv keine Veranstaltung für Sozialphobiker. Aus psychiatrischer Sicht gesehen der perfekte Platz zum Dekompensieren und zum Aufbrechen von Psychosen. Neurologisch gesehen definitiv die Hölle für Epileptiker.
Man sieht: Die Messe war Entertainment pur und auch völlig darauf ausgelegt. Leider gerieten so die Informationen etwas in den Hintergrund. Beispielsweise hätte ich gerne mehr Infos zu neuen PlayStation 3 Slimline erhalten, die ab 1. September für 299€ zu haben ist (Diese Infos habe ich aus dem Internet und nicht von der Messe). Sicherlich gab es solche Infos im Business Bereich, zu dem man als Normalbürger leider keinen Zutritt hatte.
Was mir neben dem Lärm als nächstes ins auffiel, waren die enormen Massen an Merchandising Produkten und Infomaterial zu den diversen Spielen und deren Entwicklern. Ich muss sagen, kreativ sind sie. Da gab es gewöhnliche Flyer, Demos, kostenlose Zugänge zu Spielen, Plastikschwerter zum aufblasen, Mundschutze von Bioshock 2, Masken, Plastikfiguren, Schlüsselanhänger, Tischtennisbälle, Aufkleber, Taschen, Grafikkarten (zu gewinnen), Sticker, freakige Brillen und noch vieles mehr. Und letztendlich gab es auch heiß begehrte T-Shirts. Was waren das für Szenen, die sich da abgespielt haben. Die Leute, wie ausgehungerte Tiere standen sie um die Menschen, die diese Artikel ausgegeben haben. Diese warfen die Sachen in die kreischenden Mengen und stachelten sie immer wieder zu kollektiven Ausrufen der Entwickler an. "U-bi-Soft" oder "N-C-Soft" oder "Sa-phire" undsoweiter. Damit auch jeder den Entwickler hinter dem Spiel behält.
Ich stand mitten drin. Ich habe mich allerdings nicht an den Sprechchören beteiligt, war mir irgendwie zu albern, sondern wartete mit verschränkten Armen darauf, dass mir die Artikel vor die Füße geworfen wurden. Ok, hin und wieder hab ich meinen trägen Körper bewegt, um T-Shirts zu ergattern. Meine Beute war aufgrund meiner mangelnden Motivation nicht so hoch, aber dann und wann hatte ich doch etwas Glück. Im Moment sitze ich hier in einem Aion-T-Shirt und schreibe diese Zeilen.
Nun ja, ich schweife ab. Auf jeden Fall waren da diese unmengen an Flyern und Katalogen und anderem Papierkram. Die Hallen sahen aus wie Schlachtfelder. Überall lag dieses Zeug rum. Mich hat's ja nicht gejuckt, aber ich musste immer an die  Leute denken, die diesen Müll aufsammeln mussten. Am schlimmsten waren wahrscheinlich die Sticker, die zu tausenden auf dem Boden klebten.
Ich komme nochmal aufs Inhaltliche zurück: Es gab wahnsinnig viel zu sehen. Völlige Überforderung. Ich konnte mich nicht mit ausgiebigem Spielen befassen oder ewig für Trailer ab 18 oder 16 anstehen. Ich kam morgens um 9.00 und ging um 18.00 Uhr. Die Zeit hat nicht gereicht. Zumindest nicht, wenn man da ist, um Spiele zu testen. Hin und wieder habe ich es natürlich gemacht. Das ging erstaunlich gut ob der großen Menschenmenge. Enttäuscht war ich von den Spielen von Konami. Was sich da noch in der ENtwicklung befindet sehe ich jetzt bereits vor meinem geistigen Auge in den Spielezeitschriften mit "Flop des Tages" oder so.
Á propos Konami. Da erwischte mich doch ein Hauch von Wehmut, als ich auf der Konamibühne den Moderator Colin Gäbel von GIGA sah. Ach, was waren das Zeiten. Immerhin machen die ja jetzt eine abgespeckte Version via Internet-TV.
Um einige Spiele wurde wenig Tamtam gemacht, um andere dafür umso mehr. Zum Beispiel das Spiel "Risen". Eine wahnsinnige Bühne mit viel Aufgebot. Ich hoffe, es hat sich gelohnt. Das Spiel sieht interessant aus (kann nicht viele Infos dazu geben, da man ewig anstehen musste, um es spielen zu können, und ich keine Zeit hatte.) Aber das, was ich mitbekommen habe, das hörte sich gut an.
Im Vordergund standen Musikspiele. Etliche Guitar-Hero und Gesangsspiele gab es auszuprobieren. Scheint im Moment echt Trend zu sein. Doch als ich dann Lego Rock Band sah, wurde es mir zu viel. Irgendwann ist genug, oder?

Was mich wütend gemacht hat, war ein Stand der Bundeswehr. Man hat sich wahrscheinlich gedacht: Da gehen so viele Jungs aus unserer Zielgruppe hin, da können wir bestimmt den ein oder anderen werben. Viele spielen "Killerspiele", da will doch bestimmt der ein oder andere zum echten Killer werden.
Da hatte der Bund einen Stand mit einem eindrucksvollen gepanzerten Fahrzeug stehen. Wie es heíßt weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht. Da konnte man sich dann reinsetzen und hübsch ein Foto machen. Die Familien der gefallenen Soldaten in Afghanistan können darüber wahrscheinlich nur den Kopf schütteln.
Ich finde es eine Unverschämtheit, auf einer solchen Veranstaltung Kinder und Jugendliche auf den Krieg ähh... den Beruf bei der Bundeswehr heiß zu machen. Eindeutig ein Minuspunkt.

Mein Fazit: Ein Tag reicht nicht, man braucht mindestens zwei Tage, um alles zu sehen.
Viele interessante Spiele, aber keine wirklichen Überraschungen, von denen man als Zocker nicht vorher schon etwas gehört hatte.
Etwas mehr Infos, ein paar kompetente Ansprechpartner hätten dem ganzen bestimmt gut getan. Sicherlich war das so im Business-Bereich. Aber da kommt man ja, wie gesagt, nicht hin.
Nehmt euch nächstes Jahr etwas zu Essen und zu Trinken mit. Eine solche Messe macht den relativ günstigen Eintrittspreis mit Nahrungsmitteln um ein vielfaches wett. Aber das wusste ich vorher, habe deshlab daran gedacht. Ich sage nur: Eine Portion "Penne" für 7,90€. Der Hammer.
Sehr abwechslungsreiches Stände, gutes Programm, lustige Ideen zur Vermarktung.
Zu laut, zu schrill, zu kapitalistisch. Nichts für jeden.

Ich werde nächstes Jahr wieder hinfahren, ich kann es allen Zockern empfehlen.

Die Gamescom 2010 findet statt vom 18. bis 22. August 2010
von Kaius - veröffentlicht in: Interessantes - Community: Zockergemeinschaft
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Freitag, 31. juli 2009


Und ich dachte immer, Draco Malfoy und Harry Potter hätten was gegeneinander. Ich bin ganz ehrlich beruhigt, dass das ja alles nur Show ist. Haben sich in Wirklichkeit doch ganz dolle lieb, die beiden. Da bekommt das Wort "Halbblutprinz" gleich eine ganz andere Bedeutung...

Harry Potter's darc secret
I always thought, Draco Malfoy and Harry Potter were enemys. Thank god everything is just show. In real they like each other very, very much.


Irreführende Tags: Heiligtümer des Todes; Band 8; Es geht weiter; Fortsetzung; Schwul; Skandal
von Kaius - veröffentlicht in: Unterhaltung - Community: Fundgrube Internet
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Samstag, 4. juli 2009
Wie kann man nur so dämlich sein. Kaius' Blog, der in seinen Anfängen noch Kolossias Blog hieß, wurde am 9.5.2009 ein stolzes Jahr alt. Und ich hab es verpennt. Hab mich so von der Overblog-Frustration hinreißen lassen, dass ich diesen Tag übersehen habe. Naja, ich hatte im Kopf, dass ich gegen Juli gestartet habe. So vertut man sich.
Nun, es begann mit der völligen Unwissenheit, wie man einen Blog überhaupt gestalten soll. Ich probierte mich also an diversen Mustern aus, über Lustiges, Interessantes bis hin zu ernsteren Themen. Es kristallisierte sich heraus, dass ich einen guten Weg gefunden habe, die Leute über meinen Werdegang als angehender Schriftsteller auf dem laufenden zu halten.
Es gab Zeiten, in denen ich wie ein Wilder Beiträge geschrieben habe und jene, in denen die Motivation fast auf dem Nullpunkt gelandet war.

Wie dem auch sei, dieser Blog bleibt weiter bestehen. In ferner Zukunft wird sich noch etwas ändern: Ich werde eine eigene Homepage eröffnen, die sich nur mit mir und dem kreativen Schreiben beschäftigt. Dort kommen dann aktuelle Infos, Schreibtipps, wichtige Links und Geschichten von mir rein. Weiterhin der chronologische Werdegang meines Buchprojektes "Kolossia" und alles, was noch damit zu tun hat. Erfahrungen mit Verlagen, Agenturen, Internetforen und so weiter. Den ein oder anderen dürfte es interessieren.
Wann die neue Seite startet, liegt noch in den Sternen. Wenn es aber soweit ist, lasse ich es euch als erstes wissen.
Wie es dann mit diesem Blog weitergeht, das wird sich zeigen.

Bis dahin:

Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag, mein kleiner Blog. Und vielen Dank an die vielen treuen Leser, die mich auch trotz diverser Einbrüche nicht aus den Augen verlieren.
von Kaius - veröffentlicht in: Allgemeines
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Samstag, 4. juli 2009
Platz 5:

Schwester Ratched gespielt von Louise Fletcher in dem Film "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975). Ein kaltherziger, passiv-agressiver Tyrann, der das Sinnbild ist für die erzwungene Autorität über andere Menschen und die Auslebung dieser Machtposition.
von Kaius - veröffentlicht in: Schurken - Community: Kino & TV
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