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1. Dezember 2009 2 01 /12 /Dezember /2009 09:14
Heute mal kein Foto, dafür einen lustigen Link zu einer Unterhaltung bezüglich meiner umstrittenen Kategorie:

**Hier**

Ganz besonders lustig, und das meine ich ernst, sind die Mutmaßungen über mein Aussehen. Von diätgequält dick bis zu schwächlichem Hänfling, der wegen seiner 25cm Oberarme neidisch auf die Bodybuilder ist.
Es wird auch von Hass gegen Bodybuilder gesprochen. Dazu muss ich allerdings mal Stellung nehmen: Ich hasse Bodybuilder nicht. Ich respektiere deren Kraftanstrengungen für einen vermeintlich schönen Körper. Das liegt ja immer im Auge des Betrachters. Ich hasse auch nicht die Leute, die sich Synthol spritzen oder ihre Muskeln fast bis zum explodieren aufpumpen. Mir ist das völlig egal, was die mit ihren Körpern anstellen. Warum sollte ich diese Leute hassen? Jeder ist seines Glückes Schmied.
In meiner Kategorie Bodybuilding stelle ich nur ein paar Extreme zur Schau, ganz so wie in den Kuriositätenkabinetts auf altertümlichen Jahrmärkten.
Dass auch einige Fakes darunter sind, das ist mir bewusst. Letztlich dienst dieser Blog der Unterhaltung. Und wer Fakes nicht von echten Menschen unterscheiden kann, dem kann ich leider nicht helfen.
Der ein oder andere bissige Kommentar meinerseits ist bewusst provokativ, und scheint ja auch seine WIrkung zu erzielen.
Dennoch werde ich in Zukunft versuchen, Fakes klarer zu benennen.
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30. November 2009 1 30 /11 /November /2009 17:15


Na, wer ist denn das? So unscheinbar, mit kaputtgefärbten Wasserstoffblonden Haaren, die filzig den ungeschminkten Kopf herunter hängen? Und dieses Outfit? Doch ein normaler Mensch?
Wir kennen sie zum Beispiel SO.
Na klar, es ist Lady Gaga, die mit bürgerlichem Namen übrigens Stefani Joanne Angelina Germanotta heißt.


Without Make Up
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20. November 2009 5 20 /11 /November /2009 22:55
Fast genau ein Jahr ist es her, nachdem ich den letzten Artikel in dieser Kategorie erstellt habe. Nun füttere ich euch mit neuem Gesprächsstoff und freue mich schon auf lustige Kommentare und persönliche Anfeindungen gegen mich. Diesbezüglich verrate ich schonmal, dass es ein Best-Off der dümmsten Kommentare geben wird.


Die Oberschenkel erinnern mich an frisch gerupfte Hähnchen.
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20. November 2009 5 20 /11 /November /2009 21:54
Die Nummer 1 rückt endlich in greifbare Nähe. Ich meine, ich könnte sie schon sehen. Ist das nicht... ja, hab ich's doch gewusst.
Aber Moment. Da gibt es ja noch Platz 2.
Ich präsentiere euch meine persönliche Nummer eins, aber laut offizieller Liste die Nummer 2 der 50 herausragendsten Schurken:


Dr. Hannibal Lecter
Gespielt von Athony Hopkins in den Filmen"Roter Drache", "Das Schweigen der Lämmer", "Hannibal" und "Hannibal Rising" (2002, 1991, 2001, 2007).
Der überdurchschnnittlich intelligente Psychopath, der sich mit psychologischer Raffinesse in die Psyche seiner Gegenüber einfinden kann, hat inzwischen Kultstatus erlangt. Das Zusammenspiel von kultivierter Intelligenz und verabscheuungswürdigem Kannibalismus hat Millionen Leser und Zuschauer in seinen Bann gezogen.
Es folgen wie bei Darth Vader ein paar nostaligische Erinnerungsfetzen.


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Published by Kaius - in Schurken
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15. November 2009 7 15 /11 /November /2009 15:34
Wie ich vor kurzem ankündigte, bin ich nun thematisch teilweise umgezogen. Alles, was ich über das Musik machen und das kreative Schreiben, den Fortgang meines Romaprojektes und alles, was dazu gehört, zu berichten habe, findet ihn ab sofort auf folgender Seite.

www.kaiseuthe.de

Dieser Blog hier bleibt natürlich weiterhin bestehen.

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11. November 2009 3 11 /11 /November /2009 16:55
Ich bitte alle um etwas Vernunft. Wie ihr etwas gegen die Todesstrafe tun könnt, seht ihr unter folgendem Link:

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4. November 2009 3 04 /11 /November /2009 00:39
Sowas aber auch. Da werde ich aus heiterem Himmel angerufen, und gefragt, ob ich bei der RTL-Verfilmung zum Absturz der Hindenburg im Jahre 1937 mitspielen möchte. Natürlich nur als Komparse versteht sich.
Da ich bisher noch keine Erfahrungen mit Komparsenjobs gemacht habe, sagte ich zu. Das finanzielle Angebot war zwar nicht überwältigend, aber die Erfahrung wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Gesagt, getan. Ich begab mich zur Kostümprobe und schlüpfte in einen Stilechten Anzug inklusive Trenchcoat, ganz so, wie es sich für einen von der Amerikanischen Presse gehörte. Einen solchen sollte ich nämlich darstellen. Zu diesem Zweck bekam ich auch eine mehr oder weniger nette Frisur geschnitten. An den Seiten und im Nacken raspelkurz. Dass ich damit die nächste Zeit auch auf meiner Arbeitsstelle in der Psychiatrie rumlaufen muss, wurmte mich schon etwas. Aber was tut man nicht alles für den Ruhm?
Eine Woche später ging es los. Ich sollte um 14.15 Uhr in Köln sein. Ich zog mein Kostüm an, begab mich nochmals in die Maske und begann zu warten. Ich wartete und wartete, fuhr mit einem Bus zum Filmgelände, eine alte Fabrik, und wartete. Ich wartete und wartete. Mein Handy hatte ich vergessen, so dass ich zeitlich völlig desorientiert war. Hatte ich schon erwähnt, dass ich wartete? Schließlich gab es eine "Mittagspause". Ein mehr oder weniger schmackhaftes Büffet. Danach ... ja, ich wartete.
Das ganze war ein Nachtdreh, musste also warten, bis es dunkel war.
Schließlich ging es los.
Wir, das heißt ich und etwa 80 andere Komparsen, wurden ans Set geführt, das eine Art Gasse darstelle. Ich Hintergrund sah man ein großes beleuchtetes Fabrikgebäude, auf dem "Lakehurst N.Y." stand. Sah schon nicht schlecht aus. So zückten auch bereits die ersten meiner Mitkomparsen ihre Handys und Kameras und fotografierten wie die Wilden. Ich hatte meines vergessen. Gleich darauf bekamen wir den ersten Anrotz: Wir durften keine Fotos machen, wegen der Bildrechte. Gehalten hatte sich daran niemand. Es wurde munter fotografiert. Vom Set, vom Team, von den Schauspielern. Am selben Abend stellten einige Deppen ihre Videos und Fotos bei YouTube ein und luden bei StudiVZ hoch. Dass der Anrotz am nächsten Tag noch direkter war, versteht sich.
An diesem Tag war unter anderem Stacy Keach am Set. Ich kannte ihn nicht. Andere meinten, er sei in den USA ein ganz Großer. Tja.
Ich will nicht zu ausschweifend werden. Wir bekamen Instruktionen, wie wir zu stehen oder zu rennen hatten und schließlich ging der Dreh, nach längerem Warten, das hatten wir ja bereits, los. Immer und immer wieder die selbe Szene. O-Ton: "Ja, das war schon sehr gut. Und nochmal." Die erste Szene wiederholten wir ungefähr 10 mal. Immer verbunden mit langen Wartezeiten dazwischen. Kamereinstellung prüfen, Licht korrigieren, Schauspieler instruieren und und und.
Dann wurde die Szene wieder gedreht. Diesmal aus einer anderen Sicht.
Irgendwann waren wir dann fertig. Es war interessant, aber doch recht anstregend.
Der nächste Tag, ich mache es kürzer, verlief ähnlich. Allerdings begannen wir noch später und der Dreh dauerte bis etwa 4.00 Uhr morgens. Es wurde kalt, wir waren müde, überdreht. Lustig wars.
Das seltsame waren jedoch die Ankündigungen, die man uns machte, was an welchen Tagen gedreht werden sollte. Da war die Rede von aufwendiger Pyrotechnik, brennenden Leuten. Man müsse um sein Leben rennen und  und und. Nichts davon fand am letzten Drehtag statt. Schade. Zwar spielten wir in einem provisorischen Lazarett mit Brandopfern und so, aber DER Knüller, wie man uns versprach, war es nicht.
Weiterhin fiel mir diese doch recht hohe Grundanspannung bei fast allen Leuten des Filmteams auf. Furchtbar. Es mag ja stressig sein, 150 Komparsen (im Jargon: Komparserie ;)) zu koordinieren, aber die haben sich den Job ja selber ausgesucht. Besonders negativ fiel dabei ein in Leder gekleideter Typ auf, dessen Funktion mir bis heute nicht aufgegangen ist. Anraunzer oder so. Übel gelaunt, Offizierston. Ätzend. Man steht sich stundenlang die Beine in den Bauch, friert, verraucht seine ganzen teuren Zigaretten, weil man nichts anderes zu tun hat, macht die Nacht zum Tage und bekommt für das alles einen mikrigen Lohn von 55€. Dann muss man sich noch anpflaumen lassen?

Mein Fazit: Ich habe meine Erfahrung als Komparse gemacht. Habe mir reichlich Notizen für eventuelle Kurzgeschichten gemacht. Habe interessante Einblicke hinter die Kamera bekommen, stand neben Hannes Jaenicke (Uiii) und weiß, wie hart Drehtage sein können. Die Erfahrung sollte man nicht missen. Doch sollte ich nochmal angerufen werden, um bei einem Dreh Komparse zu sein, dann werde ich es höchstwahrscheinlich verneinen. Es sei denn, die Bezahlung ist wesentlich besser (Ich hatte einen langen Anfahrtsweg), oder meine "Rolle" ist spannender. Ansonsten versuche ich es mit ehrlicher Schauspielerei, habe mich jetzt bei einem Casting angemeldet.

Wer einen detaillierten Einblick in einen solchen Drehtag bekommen will, wie die Komparsen drauf sind und so, was sich alles abspielt, der kann meine Kurzgeschichte lesen. Ich werde sie hier einstellen, sobald ich zu diesem Artikel mindestens 10 verschiedene Kommentare bekommen habe.
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31. Oktober 2009 6 31 /10 /Oktober /2009 15:15
Endlich erklimmen wir das Treppchen. Wir sind nun quer durch die Monstrositäten und Abgründe der menschlichen Fantasie gegangen, trafen Kathy Bates, Freddy Krüger, Dracula und und und. Doch wer sind die ganz Großen in der TOP 50 der fiesesten Filmschurken aller Zeiten?
Ich präsentiere euch Platz 3:

DARTH VADER
Der Fürst der Finsternis persönlich. Naja, etwas melodramatisch klingt das. Sagen wir mal, er ist der böseste Fiesling im Universum. Der einst so friedliebende Anakin Skywalker mauserte sich in kurzer Zeit zum Boss der Bösen Buben. Wer ihn nicht kennt, der hat eindeutig eine Bildungslücke.
Darth Vader trat das erste Mal in "Star Wars" - Seit 2004 "Star Wars:Episode IV: Eine neue Hoffnung" (1977) auf und wurde gespielt von David Prowse. In den jüngeren Verfilmungen ist Darth Vader noch als Anakin Skywalker unterwegs und wird gespielt von Hayden Christensen.
Noch ein paar Fotos zum Schwelgen in Erinnerungen:




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Published by Kaius - in Schurken
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27. Oktober 2009 2 27 /10 /Oktober /2009 12:05
So, nun stehen die Termine für die Europatournee. In Deutschland werden die Cranberries am 2. März 2010 in Köln im Palladium und am 27. März in Berlin in der Columbiahalle ab 20.00 Uhr spielen.
Sichert euch die einzigen Deutschlandkarten zum Preis von rund 45€!
Wo? HIER!
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Published by Kaius - in Musik
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10. Oktober 2009 6 10 /10 /Oktober /2009 03:32
Platz 4:


Die Böse Hexe des Westens aus dem Film "Der Zauberer von OZ (1939) gespielt von Margaret Hamilton. Die Böse Hexe, die versucht, Dorothy zu töten, da diese versehentlich die Böse Hexe des Ostens umgebracht hat.
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Published by Kaius - in Schurken
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