Nun, wie gesagt mache ich gerade die allerletzten Korrekturen, indem ich das Buch nochmal lese und die Tippfehler mit einem Stift anstreiche. Und mir fällt auf: Hey, die Gechichte mach ja irgendwie doch Spaß zu lesen. Zuvor war ich etwas demotiviert durch etliches Lesen in Schriftstellerforen oder im TextArt-Magazin. So viele Fehler, die man machen kann.
Aber jetzt wo ich es nochmal lese, finde ich, dass es ganz passabel ist. Zwar befinden sich wahrscheinlich nach wie vor etliche Anfängerfehler darin, aber dem Laien fällt das nicht auf. Grobe Fehler, die auch den Lesefluss stören oder unlogisch sind, sind natürlich bereits beseitigt. Perfekt kann ich es nicht machen. Das nächste Buch wird besser. Aber dieses ist nach der Korrektur endgültig beendet. Es sei denn, ich darf es bei einem Verlag verlegen und der Lektor wünscht Änderungen. Das steht aber alles auf einem ganz anderen Blatt. Wenn ich erstmal soweit bin, dann bin ich natürlich auch motiviert, erneut an dem Buch herumzuschreiben.
Aber bis dahin lassen wir es so, wie es ist.
Jetzt noch das Exposée bzw. die Synopsis fertigstellen und ab geht die Verlagssuche.
Ich habe mir gedacht, dass ich erstmal kein Mini-Lexikon anfertige. Das bespreche ich dann mit dem Lektorat, wenn es mal soweit kommt. Und auch die Landkarte ruht vorerst.