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18. Mai 2011 3 18 /05 /Mai /2011 05:56

... beim Spiel FC Barcelona gegen Real Madrid am 23.11.2002 Luis Figo mit einem

 Spanferkelkopf

 beworfen wurde?

figo-pigs-head.jpg


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16. Juni 2010 3 16 /06 /Juni /2010 01:27

Diese Fußball WM 2010 wird

South-African-boys-blow-t-006.jpg

vorallem durch

den betörenden Klang der Vuvuzelas geprägt. Anfangs dachte ich tatsächlich, dieses Wort sei ein BILD Neologismus. Aber nein, es ist tatsächlich in seiner Usprungsform ein traditionelles südafrikanisches Instrument.

Wie dem auch sei. Dieses Summen und Surren während der Übertragung der Fußballspiele nervt ganz gehörig. Ich habe jetzt im Internet eine Lösungsmöglicheit gefunden, wie man diesen "Krach", diese Störgeräusche aus dem Fernseher bzw. dem Computer filtern kann.

Dazu lest einfach in diesem Thread (ist nicht meine Idee, aber ich will sie euch nicht vorenthalten).

 ***!Vuvuzela Geräusche herusfiltern!***


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4. Februar 2009 3 04 /02 /Februar /2009 21:11

... dass Wolfgang Amadeus Mozart im Jahre 1782 einen Kanon komponiert hat, der sich da nennt:
"Leck mir den Arsch fein recht schön sauber"?

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8. Januar 2009 4 08 /01 /Januar /2009 19:51
Wissenschaftler und Psychologen haben herausgefunden, wie man Lügner enttarnen kann. Dabei sind es nicht die nonverbalen  Verhaltensmuster, die eine Lüge offensichtlich machen. Schlechte Lügner, das ist wahr, werden nervös, nästeln, bewegen sich unruhig, blinzeln oft, lecken sich übr die Lippen, verhaspeln sich etc.
Aber gute Lügner können sich beherrschen. Es wurde dabei in Experimenten herausgefunden, dass Lügner viel weniger persönlichen Bezug zu ihren Lügen nehmen, als jene, die die Wahrheit sagen. Bei der Lüge werden kaum emotionen angesprochen, das Wort "Ich" wird seltener verwendet, die Lüge ist kurz gehalten. Ebenso erläutern Lügner viele unwichtige Details und halten ihre Aussagen recht allgemein.
Versucht mal darauf zu achten. Wenn jemand oft davon spricht, was er bei was auch immer, gefühlt hat, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit wahr.

Quelle: Richard Wiseman - Quirkologie
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19. Dezember 2008 5 19 /12 /Dezember /2008 01:42
... das Atomium in Brüssel ein 165 Miliardenfach vergrößertes Modell eines Eisenkristallmoleküls ist?

... the atomium in Brussels is a model of an ironcrystalmolecule in an enlargement of 165 billions?
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10. Dezember 2008 3 10 /12 /Dezember /2008 09:59
... sich Heringe durch furzen miteinander unterhalten?

Mehr dazu: *Hier*

... herrings communicate with farting?

More infos:
*Here*
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 00:20
... ein Mensch im Laufe seines Lebens im Schlaf ungefähr 70 Insekten und Spinnen aus Versehen isst?

... a human eats up to 70 insects and spiders in his life during sleeping?
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5. November 2008 3 05 /11 /November /2008 19:15
Die Musik in Kneipen hat Einfluss auf das Trinkverhalten der Gäste: Ist die Musik lauter als üblich, so trinken die Kneipenbesucher mehr Alkohol in kürzerer Zeit. Das hat der französische Psychologe Nicolas Guéguen von der Universität Bretagne-Sud in Lorient in einem Feldversuch gezeigt. Zusammen mit Kollegen beobachtete er dazu Gäste in verschiedenen Bars einer französischen Kleinstadt. Im Vorfeld hatten die Forscher dabei mit den Barbesitzern verabredet, Musik in unterschiedlichen Lautstärken zu spielen. Der Effekt auf die Gäste, die nichts von dem Experiment wussten, war eindeutig: Je lauter die Musik, desto schneller leerten sie die Gläser.
Der Einfluss von Musik auf den Alkoholkonsum beschäftigt Wissenschaftler schon seit längerem, berichtet Guéguen. So konnten Forscher in früheren Versuchen nachweisen, dass unterschiedliche Arten von Musik zu einem veränderten Trinkverhalten führen. Schnelle Musik beispielsweise verleitet Gäste dazu, ebenfalls schneller zu trinken. Welchen Einfluss die Lautstärke der Musik auf Barbesucher hat, war dagegen bislang nicht bekannt, erklärt der Psychologe.

Die Forscher wählten für ihre Tests ausschließlich männliche Biertrinker als Beobachtungsobjekte. Während des Versuchs ließen die Wissenschaftler entweder Musik in der moderaten Lautstärke von 72 Dezibel spielen, oder laute Musik mit 88 Dezibel. Die Unterschiede im Trinkverhalten waren deutlich: Während ein Gast bei leiser Musik durchschnittlich rund 15 Minuten für ein Bier benötigte, tranken die Besucher bei lauter Musik ihr Glas in weniger als 12 Minuten leer.

Guéguen sieht dafür zwei mögliche Erklärungen: Die laute Musik steigert entweder den allgemeinen Erregungszustand der Gäste, was zu der höheren Trinkgeschwindigkeit führt. Oder die Gäste trinken mehr, weil eine Unterhaltung bei hoher Lautstärke schwieriger wird. Anstatt mit ihren Nachbarn zu sprechen, greifen die Besucher also häufiger zum Glas, vermutet der Psychologe.

Seine Erkenntnisse will Guéguen dafür nutzen, Barbesitzer für den Zusammenhang zwischen Musik und Alkoholkonsum zu sensibilisieren. Die Besitzer sollten dazu angehalten werden, keine übermäßig laute Musik in ihren Etablissements zu spielen, um die Gäste von überhöhtem Alkoholkonsum abzuhalten.

Quelle: ddp/wissenschaft.de – Markus Zens
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23. Oktober 2008 4 23 /10 /Oktober /2008 06:37
... dass der Begriff "Blockbuster" im zweiten Weltkrieg ein Ausdruck der Royal Air Force für eine Bombe war, die einen ganzen Häuserblock zerstören konnte?

Weitere Infos hier!
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19. Oktober 2008 7 19 /10 /Oktober /2008 01:25
... dass auch Schnecken Zähne haben? Nämlich um die 25.000. Auf der Zunge.

Weitere Infos gibt es hier!
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