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30. Dezember 2009 3 30 /12 /Dezember /2009 01:07

Nochmal die kleine Erinnerung: Ich berichte auf diesem Blog nicht mehr über meine Kurzgeschichten, Kolossia oder sonstige Dinge, die mit dem kreativen Schreiben zu tun haben. Diese Infos gibt es seit ein paar Wochen auf meiner Homepage:

www.KaiSeuthe.de

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20. Dezember 2008 6 20 /12 /Dezember /2008 11:23
Ich musste meinen Laptop formatieren und habe alles verloren, was ich bisher zum zweiten Teil meines  Buches geschrieben habe. Zum kotzen.
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13. Dezember 2008 6 13 /12 /Dezember /2008 23:00
Heut hatte ich Post in meinem Briefkasten. Es war die Antwort eines Verlages.
Das erste, was mich stutzig machte, war, dass diese Antwort nun bereits 8 Tage nach Absenden der Leseprobe etc. kam.
Nun, erwartungsvoll öffnete ich den recht dicken Umschlag. Mir fielen ein Schreiben sowie zwei Verträge in Heftform in die Hände.
Der Brief begann mit schlichter Bauchpinselei. Ich zitiere:

(...) Ihre Erzählidee ist ungewöhnlich. Ich bin erstaunt, sie sind ja noch jung, da hat der Verstand in der Regel noch nicht so viel "geschichtet". (...) Ein wenig erinnert das Einstiegsbild an Homer, Zyklopen, aber so eindringlich anders geschrieben und in eine andere Welt gesetzt, da gibt es doch viel neues, was ich über das Lesen der doch wenigen Seiten erfahren konnte.
Sprachlich sind sie relativ korrekt und sauerb, der Stil ist griffig und schlank. Sie arbeiten selten mit Worthülsen oder Wortwiederholungen. Es ist doch ein gelungenes Angebot, was in diesem Manuskript steckt. (...)
(...) gebe ich ihrem Titel eine Chance, Das hat etwas mit der, wie gesagt, recht perfekten Abarbeitung eines solchen Themas zu tun. (...)
Der erste erzählerische Ansatz ist sehr gut gelungen. Der Anspruch ist sehr hoch - "Die Suche nach dem Ich", das gibt es an Literatur. Dieses aber über ein fantastisches Bild zu wählen und zu gehen halten ich für äußerst literarisch und auch sonst interessant erzählt. (...) ich würde gerne diesen Titel noch in unseren Frühjahrs-Katalog mit aufnehmen. (...)


Das ging natürlich runter wie Öl. Aber dennoch wunderte  ich mich über die rasche Antwort und diese durchweg positive Kritik. Und das, ohne das komplette Manuskript gelesen zu haben.

Um es kurz zu machen, es handelte sich um einen Zuschussverlag, den ich fälschlicherweise angeschrieben habe. Ich hatte dies wohl bei der Verlagssuche übersehen. Die Selbstbeteiligung liegt demnach bei über 1000€. Bei einem Autorenhonorar von 10% der veranschlagten Verkaufspreises rentiert sich das nicht einmal bei der ersten Auflage von 500 Büchern. Das habe ich natürlich abgelehnt.

Aber es hat sich jemand mit meiner leseprobe beschäftigt und dazu ganz nette Kritik geäußert. Ich weiß jetzt natürlich nicht, wieviel ich davon halten soll.
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24. November 2008 1 24 /11 /November /2008 22:45

Endlich! Habe soeben begonnen, den zweiten Teil zu schreiben. Der Arbeitstitel  lautet: Kolossia - Der Weg in den Wandel. Wahrscheinlich noch verbesserungsbedürftig, aber fürs erste reichts. Besser als der Arbeitstitel beim ersten Band. Der lautete: Die wirklich neue Geschichte ;).


Finally! I just began writing my second book. The working title is: "Kolossia - Der Weg in den Wandel" (Kolossia - The way to change). Surely it can be done better, but it's okay for the moment. Well, it's better than the working title for my first book. It was: The really new story.

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24. November 2008 1 24 /11 /November /2008 08:23

Da ich ja nun wieder munter drauflosschreiben kann, bin ich auch mitten in der Planung. Und ich merke wirklich, wie wichtig diese ist. Nicht, dass ich den zweiten Roman bis ins Detail plane, das ist unrealistisch und unkreativ, nein, ich schreibe auf, was noch passieren soll und worauf es hinausläuft.

Bisher hatte ich keine Ahnung, wie mein Buch bzw. meine Geschichte eigentlih irgendwann mal endet, worauf ich hinaus will. Darüber hatte ich mir beim ersten Teil noch gar keine Gedanken gemacht. Nun, da ich mich etwas weitergebildet habe und viel Erfahrungen gesammelt habe, plane ich. Und es rentiert sich.

Alleine wenn man sich hinsetzt und einfach mal überlegt, wie es weitergehen soll. Einfach aufschreiben und es eröffnen sich Probleme in der Logik, in der Figurenwahl oder in der Dramaturgie, über die man vorher niemals nachgedacht hätte. Oder diese Probleme wären mitten in der Geschichte aufgetaucht, so dass man alles, was man schon geschrieben hat, nochmal aufbröseln muss.

Also, es lohnt sich wirklich. Jetzt weiß ich endlich, wie die "Kolossia"-Trilogie ausgehen wird.

Ich muss mir eingestehen, dass ich mir ganz schön viel vorgenommen habe. Aber es wird heiß.

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18. November 2008 2 18 /11 /November /2008 22:36
Endlich ist mein Aspire One wieder aus der Reparatur zurück. Und er funktioniert genauso, wie er funktionieren sollte. Was war der Fehler? Keine Ahnung, aber das Mainboard wurde ausgetauscht.
Wie dem auch sei, das heißt, dass ich die Arbeit an meinem Roman nun endlich fortsetzen kann. Wirklich interessieren wird es wahrscheinlich niemanden, da keiner das Buch bisher gelesen hat und sich somit auch niemand auf die Fortsetzung freut. Aber ich freue mich drauf.
Nun gillt es zuerst, einige Übungen zu machen, mich wieder etwas einzuschreiben, nachdem ich nun ja eine längere Pause hatte. Die große Korrektur, wohlgemerkt, an der ich zuletzt gearbeitet hatte, war ja nur eine Korrektur und hatt emit dem eigentlichen krativen Schreibprozess wenig zu tun. So gesehen habe ich vor etwa einem Jahr aufgehört, an dem Buch zu schreiben.
Nun, nach etwas Übungen und Theorie gillt es, den Roman zu planen. Anders, als ich es beim ersten Teil getan habe. Diesmal möchte ich mir darüber bewusst sein, was ich schreibe, und nicht komplett alles auf mich zukommen lassen. Das könnte anstrengend werden, wird sich aber rentieren.
Ich kann schonmal soviel sagen, dass der zweite Teil zwei Geschichten  erzählt. Kein ungewöhnliches, ausgefallenes Stilmittel, aber für den Anfang reicht's. Wo wir schon dabei sind. Ich lese gerade "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach. Dort schreibt er zunächst verwirrend viele Geschichten nebenher. DAS ist dann die absolut hohe Kunst. Aber, soweit bin ich noch nicht. Weis auch gar nicht, ob ich dazu Lust hätte.Ich glaube eher nicht.

Finally my Aspire One has returned from repair. And it works axactly as it has to do! What was wrong? I don't know, but they changed the mainboard.
However, that means, that I can finally continue working at my book. I guess, that there is not really anybody, who is interested in that, becaus no one has ever red the first book. But I'm really looking forward.
First I have to do some exercise, to remember writing things after the long break. The big correction, that I did at last, was even just simple correction and had less to do with creative writing. That means that I stopped writing one Year ago.
Well, after some excercise and theoretical stuff I have to plan the book better, than I did with the first book. This time I want to know, what I write and don't want to let it be to coincidential. That coul become strenious but I think that it will be lucrative.
I can tell, that I write two storiesin one book. It's not very special, but it's ok for the beginning.
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13. November 2008 4 13 /11 /November /2008 09:39
Immer noch warte ich darauf, dass mein Aspire One, den ich das zweite Mal bereits in Reparatur gegeben habe, abgeholt werden kann. Nun dauert es bereits über zwei Wochen, ich glaube sogar schon drei, und ich habe noch nichts gehört. Ich würde wirklich gerne weiterschreiben, das nervt mich etwas.

I'm still waiting for my Aspire One, which I gave to repair, to be claimed from Saturn. Well, meanwhile it takes two or three weeks and I haven't heard anything yet. I really would like to continue writing. That sucks!
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19. Oktober 2008 7 19 /10 /Oktober /2008 01:53
Ich freue mich! Ich habe die erste Absage bekommen, von einem Verlag, dem man Leseprobe etc. per Email schicken konnte.
Sie hätten nicht die Kapazitäten für einen Mehrteiler.
Aber nett fand ich, dass die Lektorin meine Geschichte sehr ansprechend fand und ihr diese gut gefallen hat.
Das ging runter wie Öl und deshalb bin ich auch nicht sonderlich traurig.
Denn wenn die Geschichte scheiße wäre, dann würde sich ein Lektor sicherlich nicht davor scheuen, das auch so zu sagen, oder nicht?

Ich bin weiter gespannt.
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16. Oktober 2008 4 16 /10 /Oktober /2008 00:52
Da die Angebote zu meinem Buch nun auf Reisen sind und die Arbeit am eigentlichen Text abgeschlossen ist, juckt es mich unwahrscheinlich in den Fingern, weiterzuschreiben.
Habe heute die freudige Email erhalten, dass ich mein Netbook aus der Reparatur abholen kann, was ich dann natürlich auch so schnell wie möglich machen werden.
Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, noch einige Bücher vorher zu lesen:
Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Das gestohlene Kind
Ausgebrannt
In die Wildnis

Eigentlich ganz schön viel Stoff. Vorallem, wenn man nur sporadisch zum lesen kommt, hauptsächlich auf dem Klo. Ich gebe es ganz ehrlich zu. Dort arbeite ich zur Zeit Kapitelweise an dem Buch "Das gestohlene Kind".
Auf der Arbeit luge ich hin und wieder in den ersten Band des Herrn der Ringe hinein.
Aber vorwärts komme ich nur im Schneckentempo.
Und wie hieß es mal in einem sehr guten Forum (sinngemäß)? Das viele Lesen bringt nichts, solange du nicht am Schreiben bleibst. Denn nur dadurch zeigt sich ein Lerneffekt.

Von daher werde ich alsbald mit einigen Schreibübungen weitermachen um dann die wirklich schwere Arbeit aufzunehmen, mir einen Plot für den zweiten band auszudenken. Da im ersten Teil, Kolossia - Die Suche nach dem Ich, viele Fragen aufgekommen sind, die ich mit Absicht ungelöst gehalten habe, ergibt sich nun viel Klärungsbedarf. Weiterhin weiß ich immer noch nicht, worauf ich eigentlich hinaus will. Und das kann fatale Folgen habe. Deshalb wird es wohl einige Zeit dauern, bis ich mit dem tatsächlichen Schreiben am zweiten Band beginne. Es gibt noch viel Vorarbeit zu leisten. Aber ich freue mich drauf, mich endlich wieder meiner Fantasywelt zu widmen, meine Figuren wiederzutreffen und ihnen neue Herausforderungen zu stellen, die eigentlich ja ich alle meistern muss.
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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 08:04
So! Gestern war es soweit. Ich habe Anschreiben, Exposé und Leseprobe in zehnfacher Auführung in den Briefkasten geschmissen. Müsste dann also Montag oder Dienstag bei den Verlagen ankommen.
Nun heißt es nur noch abwarten und Tee trinken. Naja, statt Tee zu trinken mache ich mich natürlich daran, die Geschichte bzw. das Buch weiter zu schreiben. Ich werde mich zuvor noch etwas mit Schreibübungen befassen, die ich dringend brauche, dann geht es los mit der Planung zum zweiten Teil.
Doch zuvor muss ich mein gerade dafür gekauftes Netbook reparieren lassen, das ärgert mich etwas ...
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