Dienstag, 9. juni 2009
Anfang des Jahres hatte ich mir den Vorsatz genommen, abzunehmen. Anfags klappte es ganz gut. Ich benutze Wii-Fit für meine sportlichen Aktivitäten. Doch das Joggen auf der Stelle bescherte mir irgendwann heftigste Schmerzen im rechten Fuß. Ich ging also zum Orthopäden und lies danach schauen. Letzlich verschrieb er mir Einlagen, da ich angeblich einen Senkfuß hätte. Ich habe sie nicht abgeholt und inzwischen tut mir der Fuß auch nicht mehr weh. Das hat allerdings etwa drei Monate gedauert. Drei Monate lang konnte ich nicht mehr richtig auftreten. Das Joggen auf der Stelle kann ich also nicht weiterempfehlen. Das war schade, denn damit kam ich richtig ins Schwitzen. Klar, ich könnte wirklich joggen gehen, aber man kennt das ja. Keine Zeit, keine Lust, viel zu peinlich.
Dann kam noch der Umzug hinzu, indem ich auf der Wii nichts machen konnte. Verständlich, dass dann irgendwann wieder der Einbruch kam. Dennoch habe ich die Zähne zusammengebissen und wenigstens versucht, nicht mehr im großen Stil zu schlemmen. Ich verzichte also weiterhin weitestgehend auf Süßkram und fettiges Fastfood. Bewegung habe ich etwas mehr, da ich nun eine andere, etwas schwierigere Strecke zur Arbeit fahren muss.
Und siehe da: Ich bin kurz davor, die magische Grenze von 80 Kilo zu unterbieten. Bei meiner Körpergröße von 1,70 Meters ist das immer noch zu viel, aber ich fing an mit über 90 Kilo, hatte letztes Jahr sogar ein Höchstgewicht von fast 95 Kilo.
Also, nicht verzagen, Zähne zusammenbeißen und einfach machen. Und sind die Abnehmschritte noch so klein. Auch kleinere Rückschläge dürfen hin und wieder mal sein, man darf auch mal ein Wochenende lang schlemmen. Solange alles im Rahmen bleibt und man nicht zu seinen alten Gewohnheiten zurückkehrt.
von Kaius - veröffentlicht in: Kaius nimmt ab! - Community: Wellness und Gesundheit
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Dienstag, 9. juni 2009
Schade. Overblog hat irgendetwas neues eingeführt, ohne jemand darüber zu informieren, das kennen wir ja. Designänderungen. Dazu gehörte auch, dass das Celtic Design, das ich für meinen Blog modifiziert hatte, nicht mehr modifiziert werden darf. Alles, was ich gemacht hatte, ist nun zunichte.
Darum musste ich mir ein Standard Design aussuchen, das ja nun recht unpersönlich ist. Aber aufgrund der aktuellen Overblog-Lage habe ich auch keine Motivation, da wieder aufwendig im CSS rumzufuhrwerkeln.
von Kaius
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Dienstag, 2. juni 2009
Viel ist nicht passiert, seitdem ich das letzte Mal geschrieben habe. Ich habe etwas neue Motivation erlangt, an meinem Buch "Kolossia" weiterzuschreiben. Ich mach es kurz: Das Buch wird um einen dritten Teil gekürzt, was für mich eine gewaltige Entlastung ist.
Ansonsten schreibe ich an allerlei Kurzgeschichten, lese viel nebenbei und beschäftige mich mit meinem Umzug. Wenn es irgendwann mal von Overblog Statements zu der aktuellen Lage gibt, werde ich hier auch wieder aktiver sein
von Kaius - veröffentlicht in: Schreiben allgemein - Community: Schriftsteller
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Mittwoch, 15. april 2009
Nachdem ich durch einen Arbeitskollegen auf das Musikportal last.fm aufmerksam gemacht wurde, begab ich mich auf die Suche nach neuen Liedern. Eines ist mir in der Kategorie "Industrial Metal", zu der eine meiner Lieblingsbands Rammstein gehört, besonders aufgefallen.
Der Song hat den unrühmlichen Namen "Blitzkrieg" und ist von der Band Deathstars. Die anderen Lieder von denen gefallen mir nocht so richtig, zu gorhic, aber der Song haut richtig rein!

Ach ja, mein Profil bei last.fm findet ihr **HIER**

von Kaius - veröffentlicht in: Musik - Community: Musiker Gemeinschaft
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Sonntag, 12. april 2009
In den Jahren des Schreibens habe ich gelernt, dass einem die Planung eines so gewaltigen Romanprojektes wie dem Meinen, doch erhebliche Arbeiten erleichtern kann.
Kolossia ist nicht geplant und jetzt das Ruder noch herumzureißen, dafür ist es zu spät. Dafür müsste ich theoretisch die ganze Geschichte neu Schreiben. Vielleicht mache ich das auch, in ein paar Jahren, wenn ich mit irgendetwas Erfolg hatte.
Dennoch betrachte ich mein Kolossia-Projektals gigantische Übung. Auf der einen Seite ist es frustrierend zu sehen, dass die ganzen Ideen, ie man verarbeitet hat, und die unendlichen Stunden an Zeit, die man aufgebracht hat, niemanden erreichen sollen.
Sie werden noch den ein oder anderen geneigten Leser erreichen, notfalls im Selbstverlag.
Aber professionell und offiziell werde ich das DIng nicht rausbekommen.
Ich probiere jetzt noch zwei Verlage aus, dann reicht es mir. Ich habe mich jetzt bei über 40 Verlagen kundig gemacht, ich muss wohl einsehen, dass mein Roman qualitativ niemandem gerecht werden kann. Zuviele DInge, auf die ich anfangs nicht geachtet habe und auf die ich keinen Wert legte, rächen sich nun. Mein Buch ist eine Aneinanderreihung von Episoden ohne wirklichen Bezug zueinander. Meine Figuren sind leere Hüllen, die so Inhaltslos sind, dass man sie mit einem Wimperschlag wegwehen könnte.
Schade ist es um die Idee der wandelnden Kolosse.
Aber, wie gesagt, ich schreibe weiter, damit ich danach endlich, nach dieser gewaltigen Sammlung von Erfahrungen, mit dem Buch beginnen kann, dass veröffentlicht wird.
Und diesmal wird geplant. Obwohl ich noch gar nicht darüber nachdenken will und kann, drängt sich mir schon eine ziemlich interessante Idee in den Kopf. Ich arbeite jetzt schon an dem Exposé des ungeschribenen Buches. Auch ein Schritt, den ich jetzt erst begriffen habe: Sich im Vorfeld über die Geschichte bewusst werden.
Natürlich werde ich meine Idee nicht verraten, aber es wird schwiereig und hat das erste Mal mit tatsächliher Recherche zu tun. Da kommt mir meine Arbeit in der Psychiatrie sehr gelegen.
Und es ist kein Fantasy.
Wow! Kein Fantasy? Richtig gelesen, ich kann es selbst kaum glauben. Aber meine Kurzgeschichte, die bei allen Lesern sehr gut angekommen ist, war auch kein Fantasy. Ebenso war der Schreibstil ein anderer.
Ich habe gemerkt, dass gerade besonders heile Themen den Nerv des Lesers berühren.
Mal sehen, was sich draus machen lässt.
Aber erst wird Kolossia beendet .
von Kaius - veröffentlicht in: Schreiben allgemein - Community: Schriftsteller
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Sonntag, 12. april 2009
Platz 6:

Mr. Potter, gespielt von Lyonel Barrymore aus dem Film "Ist das Leben nicht schön?" (1946). Ein reicher, geldgieriger Kapitalist, der einzig und allein auf Profit aus ist und für dem menschliche Schicksale nichts wert sind.

Einer DER Superschurken unter den Top 10? Vielleicht, weil der Bezug zur Realität sehr nahe ist. Könnte da ein Mr. Potter nicht das Sinnbild des gesamten Kapitalismus sein? Vielleicht daher einer der Oberschurken ...
von Kaius - veröffentlicht in: Schurken - Community: Kino & TV
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Sonntag, 12. april 2009
Meine Kategorie "Schreibwettbewerbe" kann ich so nicht machen. Es gibt so unglaublich viele, da müsste ich meinen Blog schon darauf spezialisieren.

Aber ich gebe allen Interessierten noch einen sehr hilfreichen Link mit auf den Weg, über dessen Seite ich meine Informationen diesbezüglich einhole. Mehr oder weniger regelmäßig werden dort aktuelle Schreibwettbewerbe in allen Genres veröffentlicht. Wer eine noch bessere Seite hat, kann geren damit herausrücken.
Bis dahin viel Spaß beim Stöbern.

***Aktuelle Schreibwettbewerbe***
von Kaius - veröffentlicht in: Schreibwettbewerbe - Community: Schriftsteller
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Sonntag, 12. april 2009

Ich ärgere mich immer noch, das vorweg, aber die ganz dicke Luft bzgl. Overblog hat sich bei mir verzogen.

Ursprünglich war es nie mein Bestreben, durch den Blog Geld zu verdienen. Nun, es hatte sich gezeigt, dass das aber ganz gut ging. Klar war ich deshlab verärgert, dass Overblog plötzlich den Geldhahn zudrehte.
Stinksauer bin ich immer noch über die mangelhafte, ach was, ungenügende Stellungnahme Overblogs und die fehlende Rückmeldung auf Veränderungsvörschläge.
Auch ich habe bereits darüber nachgedacht, zu einem anderen Hoster umzuziehen. Aufgrund der Vielzahl meiner Artikel habe ich dazu jedoch keine rechte Lust. Viel zu aufwändig.
Was hat mich also dazu bewogen, doch nochmal darüber nachzudenken, hier weiterzuschreiben?
Ich dachte ja, wenn ich jetzt einen Monat nicht mehr schreibe, dann fällt mein Blogrank auf nahezu Null und keine Sau interessiert sich mehr hierfür.
Aber anscheinend ist das nicht so. Es gibt tatsächlich noch Leute, die das hier lesen und das freut mich natürlich.
Denncoh, diese Artieklfrequenz, wie ich sie damals versucht habe, aufrecht zu erhalten, wird nicht mehr vorkommen. Aber es gibt hier doch noch einige Kategorien, die zumindest beendet werden sollten, wie zum Beispiel die der Filmschurken. Womit ich auch gleich weitermachen möchte.

von Kaius
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Sonntag, 1. märz 2009
Morgen wird das Ergebnis bekannt gegeben, wer den Schreibwettbewerb gewonnen hat. Über 1400 Sendungen hat der Verlag erhalten. Natürlich habe auch ich Hoffnung, wenigstens unter den ersten fünf zu landen, realsitisch gesehen gehe ich davon aber nicht aus. Ich bezweifle mittlerweile auch, dass meine "Kolossia" Geschichte jemals auf normalem Wege veröffentlicht wird. Mein Schreibstil hat sich inzwischen dermaßen verändert, dass es mich selbst erschreckt.
Aufgrund privater Angelegenheiten habe ich momentan auch keine Lust mehr, an Kolossia zu schreiben. Ich pausiere. Dafür widme ich mich einem lyrischen Gedicht sowie einigen anderen Kurzgeschichten. Nur für den Augenblick. Kolossia geht natürlich weiter, das Projekt werde ich beenden. Erst recht, wenn ich bei irgendeinem Schreibwettbewerb etwas gewinne. Dann ist das sozusagen die Motivation, die mir gefehlt hat. Der Beweis, dass ich es doch kann.
von Kaius - veröffentlicht in: Schreiben allgemein - Community: Schriftsteller
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Sonntag, 1. märz 2009
Platz 7:


Alex Forrest aus dem Film "Eine verhängnisvolle Affäre" (1987) gespielt von Glenn Close. Die Frau, die nach der Affäre mit einem Mann nicht von diesem ablassen kann und ihn unter Druck setzt mit einem Suizidversuch, der Lüge, ein Kind zu erwarten und letztlich sogar der Entführung des Kindes.
von Kaius - veröffentlicht in: Schurken - Community: Kino & TV
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